Religionswitze--Amen
Religionswitze
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber
ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt,
am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl
hineingeht.
Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin!
Eben ist der Bürgermeister reingegangen."
"Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor
der Sünde."
Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der
evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!"
"So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen
den Verlockungen des Fleisches."
Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter
Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!"
Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt:
"Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"
Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann
sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine
Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: "Ist
da jemand?"
"Ja."
"Was soll ich tun?"
"Sprich ein Gebet und laß los."
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: "Ist
da noch jemand?"
Wer war der erste Taxifahrer?
Schlimmes.
Wieso Schlimmes?!
Na, das steht doch schon in der Bibel: "Und schlimmes
wird euch wi(e)derfahren...
Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis
der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet
ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen Glückwunsch
- sie sind schwanger."
Die Nonne empört sich: "Also, was die Leute
heutzutage alles auf die Kerzen schmieren!..."
Andere Version; ;-) Eine Nonne bespricht mit ihrem
Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den
Arm nehmen und eröffnet ihr: " Also, sie sind bei bester Gesundheit
und - herzlichen Glückwunsch - sie sind schwanger."
Die Nonne wird abwechselnd blaß und rot und
verläßt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt,
erzählt er - noch lachend - seiner Frau von dem gelungenen Scherz.
Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen,
daß man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht.
Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt
sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es
meldet sich die Äbtissin.
Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in
meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen."
Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta
ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?"
Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt
sich dafür.
Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt
ein wenig zu spät, der Herr Bischoff hat sich vor zwei Stunden erschossen!"
Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer
findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert
die Nonne:
"Psalm90, Vers 5!"
Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause
schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen
Weg..."
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel
durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach
mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald.
Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht.
Würdest Du mir den Gefallen tun?"
Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie:
"Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann
gesehen. Tust Du mir den Gefallen?"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt
die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?"
"Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in
Dich hineinstecke, entsteht neues Leben."
Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß
uns weiterreiten..."
Woran merkst du, daß du auf einem
Kirchentag bist?
In drei Tagen triffst du 30000 Frauen, und keine
gefällt dir...
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen
Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in
der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen,
Eminenz".
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes
steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der
Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles
Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit
Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer,
dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts
anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich
der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei
scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
Eine Nonne macht Autostopp. Nach einiger Zeit bleibt
ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk:
"Wie heißen Sie?"
Nonne: "Schwester Katharina, und Sie?"
LKW-Fahrer: "Ich heiße so, wie das, was sie
am liebsten zwischen den Fingern haben!"
Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen...
Beim Aussteigen sagt sie dann: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler..."
Der Fahrer: "Mein Name ist aber Rosenkranz..."
Kommt ein Selbstmörder in den Himmel.
Gott: "Was fällt dir denn ein, du kannst dich
doch nicht einfach umbringen!"
Selbstmörder: "Ach, mein Sohn hat mir solche
Schwierigkeiten gemacht!"
Gott: "Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir
auch reichlich Ärger gemacht!"
Selbstmörder: "Und, was hast du getan?"
Gott: "Ich hab ein Neues Testament geschrieben..."
Zwei Kranke (einer mit Krücken, der zweite mit
Hasenscharte) fahren nach Lourdes um geheilt zu werden. Sie betreten die
Höhle. Aus dem Hintergrund eine Stimme:
"Der Mann mit den Krücken werfe die linke Krücke
weg."
So geschieht's. Die Stimme wieder:
Der Mann mit der Krücke werfe auch die rechte
Krücke weg."
Er tut auch dies. Die Stimme wieder:
"Der Mann mit der Hasenscharte spreche einen fehlerfreien
Satz!"
Dieser: "Da Frountf if umgfoin!"
Jesus und Moses beim Golf. Jesus hat sich in eine
dumme Situation gebracht und muß über einen Teich spielen.
Moses gibt ihm den Rat, ein 4er Eisen zu benutzen,
aber Jesus meint nur:
"Wenn Bernhard Langer das mit nem 3er schafft, dann
kann ich das auch."
Jesus schlägt mit seinem 3er Eisen und der Ball
landet im Teich. ER schämt sich ziemlich und bittet Moses, den Ball
zu holen. Moses geht hin zum Teich, teilt die Fluten und bringt Jesus seinen
Ball zurück und fragt ihn, ob er nun einsehe, daß ein 4er Eisen
besser sei.
Jesus bleibt stur und beharrt darauf, daß wenn
Bernhard Langer das mit einem 3er Eisen schaffe, er das schon lange könne.
Jesus nimmt sein 3er, holt aus, schlägt und
*plumps* wieder im Wasser gelandet und bittet Moses wieder, den Ball zu
holen. Der tut das und bittet Jesus inständigst, nun ein 4er Eisen
zu nehmen, aber Jesus argumentiert wieder mit Bernhard Langer.
Moses hat nun genug und meint, daß wenn der
Ball wieder im Wasser landet, könne Jesus sich den selbst holen. Jesus
grummelt was von Bernhard Langer, schlägt und der Ball landet LEIDER
im Wasser. Wortlos geht ER zum Teich, aufs Wasser uns sucht nach seinem
Ball.
Kommt einer vorbei und fragt Moses, wer der Typ auf
dem Teich denn denke, wer er sei, Jesus etwa?
Meint Moses: "Nö, der denkt, er sei Bernhard
Langer..."
Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß
sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es,
daß ein Pfarrer und sein Meßner auf einer Hochzeit zuviel vom
guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben
landeten.
Nach einiger Zeit lallt der Meßner: "Hochwürden,
glauben Sie an die Auferstehung?"
"Für die nächsten drei Stunden bestimmt
nicht", tönt es zurück.
Sagt der Fischer im Boot: "Es ist mir scheißegal,
wer Dein Vater ist - solange ich hier angle, läufst Du nicht über's
Wasser..."
Ein Mann nach der Kirche zum Pfarrer:
"Herr Pfarrer, Sie haben gerade so schön vom
Himmel gepredigt. Kann man im Himmel auch Fußball spielen?"
Pfarrer: "Das kann ich so einfach nicht beantworten.
Ich werde meinen Vorgesetzten fragen."
Am Sonntag darauf antwortet der Pfarrer dem Mann:
"Jawohl, es wird im Himmel Fußball gespielt
und Sie gehören beim nächsten Spiel schon zur Mannschaft..."
Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig
schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!"
Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien
Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen
Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch.
Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das
Freudenmädchen!"
Darauf Peter:" Paul, mach die Bibel zu! Der Herr
hat unser Flehen erhört!"
Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten:
"Joseph floh aus Ägypten."
Predigt der junge Priester: "Und immer wenn ich einen
Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: "Du bist auf
dem falschen Weg, kehre um!"
Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript
abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die
Kanzel legt.
Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied
heimlich die letzte Seite. Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu
Eva...", da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht
durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach
zu Eva..."
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über
die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:"...da
fehlt doch ein Blatt!"
Jesus hängt am Kreuz. 2 Römer bewachen
ihn. Judas steht davor und bedauert seinen Meister. Plötzlich krächtzt
Jesus: "Judas! Judas! Komm her!"
Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen
ihn nicht durch. Er versucht sich durchzudrängen: "Mein Meister ruft,
bitte laßt mich durch!"
TSCHAK! hacken die Römer ihm beide Arme ab.
Er taumelt zurück. Wenig später ruft Jesus wieder "Judas! Judas!
Komm her!"
Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen
ihn erneut nicht durch. Er versucht sich wieder durchzudrängen: "Mein
Meister ruft, bitte laßt mich durch!"
TSCHAK! und die Beine sind weg.
Vor den Römern liegend bettelt er, daß
sie ihn durchlassen, er könne ihm jetzt eh nich' mehr helfen.
"Na gut, robb' Dich zu ihm durch" meint der Römer.
Am Kreuz angekommen "Meister, ja, hier bin ich!"
"Judas! Ich kann Dein Haus sehen!..."
Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet.
Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm:
Gefangener: "So ein Sauwetter Herr Pfarrer..."
Pfarrer: "Sie haben's gut, Sie müssen nur hin
- ich muß auch wieder zurück..."
Kommt ein Mann mit Buckel abends aus der Kneipe und
will über den Friedhof nach Hause gehen. Plötzlich hört
er: "Hey du, hey du ! Haste `n Buckel?"
Er antwortet "Ja".
Schwupp, der Buckel ist weg...
Der Mann rennt zurück zur Kneipe und erzählt
es seinem Kumpel, der einen Klump-Fuß hat. Der will seinen Fuß
natürlich auch loswerden und geht zum Friedhof.
Plötzlich hört er: "Hey du, hey du! Haste
`n Buckel?"
Er antwortet "Nein.."
"Da haste einen!"
Schwupp...
Der Dorfpfarrer setzt sich zu Tisch und beginnt zu
essen, ohne sein übliches Tischgebet gesprochen zu haben. Als ihn
seine Frau darauf aufmerksam macht, meint er nur:
"Über allem, was sich auf diesem Tisch befindet,
wurde schon mindestens dreimal der Segen gesprochen!..."
Fährt eine Nonne mit dem Auto über eine
verlassene Landstraße. Geht ihr das Benzin aus. Geht sie zu Fuß
zur nächsten Tankstelle. Weltfremd wie Nonnen nun mal sind, hat sie
aber den Kanister vergessen. Gibt ihr der Tankwart, der ein weiches Herz
hat, schließlich einen Nachttopf voll Benzin.
Geht die Nonne mit dem Pisspott zu ihrem Auto zurück
und beginnt, das Benzin einzufüllen. Kommt ein Auto vorbei. Hält
an. Kurbelt der Fahrer das Fenster runter und sagt:
"Schwester, ihren Glauben möchte ich haben..."
Jesus und der Heilige Geist spielen Golf. Jesus schlägt
- der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen. Da kommt eine Maus aus dem
Loch gekrochen und frißt den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange
und verschlingt die Maus. Da stößt ein Adler vom Himmel herab
und greift sich die Schlange. Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt
herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden - genau in das
Golf-Loch.
Sagt der Heilige Geist zu Jesus: "Wollen wir jetzt
Golf spielen oder herumalbern?..."
Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche
angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann
zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um
einen Sift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt.
Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und
bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in
Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest:
"Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!..."
Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben
ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt
ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur
Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die
nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen
Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand,
alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum
paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am
Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß
und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt
zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und
begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst
herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars,
um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink
und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden.
Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig
blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht
am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert
ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der
Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte
aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht
die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch
mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen.
Ach, meint der Teufel, „Das is tür die Christen, die wollen das so..
Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes
den Steuermann: "Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?"
Der Steuermann nickte bedenklich: "Hochwürden,
wenn der Sturm nicht nachläßt, sind wir alle in einigen Stunden
im Paradies."
Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: "Gott bewahre
uns davor!..."
Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis.
Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den
Ball nicht und schimpft:"Scheiße, daneben!"-Die Nonne ermahnt den
Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer
Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball
wiederum "Scheiße, daneben!"- Nun wird die Nonne aber sehr streng
und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich
auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm
wieder:"Scheiße, daneben!" - Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges
Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne
von einem Blitz getroffen.- Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"
Maria und Josef unterhalten sich über ihren
Sohn:
Josef: Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch
keine Frau ...
Maria: Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig
auf die Sprünge helfen.
Josef: Ich glaub ich habs, ich gebe ihm ein wenig
Geld und schicke ihn zu Maria Magdalene (die vom horizontalen Gewerbe)
...
gesagt getan - und da Josef auch ein wenig neugierig
ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen
- und es sind keine fünf Minuten vergangen als plötzlich Maria
Magdalene hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus
gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt
also das Haus und findet dort Jesus auf dem Bett sitzend vor:
Josef: Mein Gott, was ist geschehen?
Jesus: Nichts, sie hat mir ihre Wunde gezeigt und
ich habe sie geheilt.
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug
geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit
Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so.
Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus
aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung
hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll,
Rom! Da war ich noch nie!!!!"
Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den
Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird,
daß es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der
Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat
der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet
schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann
zum Haustelephon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der
Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"
Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst:
"Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER
nicht so ändern, daß da irgendwo das Wörtchen FORD vorkommt?"
Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!"
"Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig...
Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig..."
"Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!"
"Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!"
Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich,
mein Sohn."
"Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was
Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA bezahlt hat."
Treffen sich zwei katholische Priester:
"Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß
wir mal heiraten können..."
"Nein," sagt der andere, "aber unsere Kinder..."
Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. Zur
besseren Fortbewegung und für seine treuen Dienste im Namen des Herrn
übergibt ihm Petrus einen VW Käfer. Hocherfreut fährt er
los, den Himmel zu erkunden. Plötzlich sieht er seinen alten katholischen
Kollegen -- in einem Benz!!! Sofort fährt er zurück zu Petrus
und fragt, was das soll. Darauf Petrus: "Das mußt Du schon verstehen,
er hatte es nicht leicht, der Zölibat und so..." "OK, OK... ich seh's
ja ein..." Unser Freund begibt sich also wieder auf Erkundungsfahrt. Auf
einmal begegnet ihm ein Rabbiner -- im Rolls Royce!!! Sofort fährt
er wieder zurück, will sich lauthals beschweren, ein Rabbi hat schließlich
keinen Zölibat und auch sonst kein allzu hartes Priesterleben. Darauf
Petrus warnend: "Psssst!!! Blutsverwandter vom Chef!!!"
Die Pille für katholische Frauen:
2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür
rollen...
Und wenn ich mal in den Himmel komm, dann wird Gott
zu mir sagen: "Weißt Du was? Für uns zwei kochen lohnt sich
nicht, da können wir eigentlich in die Hölle gehen zum Essen."
Tja...und dort werd ich Euch dann wiedersehen.
Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, ich fürchte,
wir werden uns nie im Himmel begegnen..."
"Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?..."
Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Goebbels
spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eines katholischen
Geistlichen. Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt
folgende Eintragungen:
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten
Herman Göring.
3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.
"Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen
Klerus gibt es volksbewußte Deutsche!" Dann blättert er weiter
und ließt auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst
Röhm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits
erhalten!
Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes
Botschaft zu verkünden:
"Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten:
Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn.
Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"
Ein Missionar im Dschungel. Plötzlich sieht
er vor sich einen riesigen Löwen. Er fällt auf die Knie und betet
zu Gott, er möge ihn beschützen. Plötzlich kauert auch der
Löwe nieder und beginnt zu beten.
Der Missionar ist glücklich: Ein Wunder, Gott
hat ihn gerettet!
Da hört er das Gebet des Löwen: "Komm Herr
Jesus, sei unser Gast, ..."
2 Pastoren unterhalten sich:
"Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag:
2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!"
"Wieso Kompostierung?"
"Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"
Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen
Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein
Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann,
"Heee, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier
doch im Himmel!"
Darauf der Teufel: "Ha, denkst Du! Wir haben jetzt
das integrierte Gesamtjenseits."
Tut mir leid', sagt Petrus zu dem Enddreißiger,,aber
du mußt schon eine gute Tat vorweisen,sonst kann ich dich hier leider
nicht reinlassen.'
Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: ,,Ich hab
beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche
wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers
umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt .
. ." ,Und wann war das?'
,Vor etwa drei Minuten."
Unterhalten sich zwei kleine Mädchen.
Sagt die eine: "Der Papst hat sich für ein Verbot
der Antikonzeptionspille ausgesprochen."
Fragt die andere erstaunt: "Was ist den das, ein
Papst?"
Kohl, Mitterand und Clinton kommen gemeinsam am Himmelstor
an. Petrus öffnet die Tür, schaut Clinton an und fragt ihn: "Sag
mal, Bill, wieviele Sünden hast Du eigentlich auf der Erde begangen
?"
"Na, Petrus, vielleicht 5 oder 6."
Petrus schlägt den dicken Wälzer auf, fängt
an zu studieren und sagt schließlich: "Gut, Bill, da Du so gut warst,
sollst Du hier im Himmel einen Ferrari bekommen, um hier Deinen Spaß
zu haben."
Bill freut sich und fährt los. Fragt Petrus
Mitterand: "Na, und wieviele Sünden hast Du begangen?"
"Na, es werden so 14 bis 15 gewesen sein."
Petrus schaut wieder in das dicke Buch, nach einer
Weile: "Gut, Du sollst noch einen Porsche bekommen."
Schließlich wendet er sich zu Helmut: "Ach,
der Helmut ! Na, wieviele Sünden waren es bei Dir?"
Helmut kleinlaut: "Oh, Petrus, ich weiß nicht
so genau, vielleicht 50?!"
Petrus schaut verdutzt, liest aber trotzdem nochmal
im Wälzer nach und meint: "Na, ich will ja nicht so sein. Du bekommst
noch einen Mercedes."
Helmut freut sich und fährt auch von dannen.
Alle drei mit neuen Autos ausgestattet, beschließen sie, ein Wettrennen
zu fahren. Erst halten alle mit, fahren gleichauf, bis auf einmal Kohl
mit dem Mercedes weit zurückfällt. Nach einer Weile fragen sich
Mitterand und Clinton, wo wohl Helmut ist.
In Sorge um ihn kehren sie um und sehen schon von
weitem den schrottreifen Mercedes im Graben liegen. Aber Helmut liegt daneben
und lacht sich krank. Mitterand: "Helmut, was ist los ?"
Helmut: "Stellt Euch nur vor, was ich gerade gesehen
habe! Mir kam der Papst auf Rollschuhen entgegen..."
Stehen drei Typen auf dem Eifelturm. Da steigt der
eine aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zum Boden und kauft sich
ein Baguette.
Der zweite steigt aufs Geländer, springt, sanft
sinkt er zu Boden und kauft sich ein Crepes. Der dritte, leicht schockiert,
denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt
wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.
Meint der erste zum zweiten:'Du, für Engel sind
wir ganz schön fies, was...'
Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten
sehr zufrieden, und meint:
"Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut."
Antwortet der Patient:
"Na so dreimal in der Woche geht es schon..."
Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müßte
es aber dreimal am Tag gehen."
Patient:"Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer
Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum,
welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang
zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand
in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht,
die es gar nicht gibt."
Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als
ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze
Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."
Bei allem Respekt war Stalin auch nur ein großes
Arschloch und kam in die Hölle. Da er aber ein berühmtes Arschloch
war, durfte er sich seine ewigen Leiden selber aussuchen. Der Teufel nahm
ihn bei der Hand und führte ihn in einen Raum, der Boden mit Glasscherben
bestreut, an den Wänden arme Sünder, die auf dem Kopf in den
Scherben standen. Stalin sagte, er wolle doch lieber etwas anderes sehen.
Im nächsten Raum war der Boden mit glühenden
Platten belegt, die Sünder wieder im Kopfstand darauf. Auch das gefiel
dem Volksvater nicht.
Da nahm ihn der Teufel bei der Hand und brachte ihn
in einen dritten Raum. Der Boden war Knietief mit Schei.. angefüllt,
an den Wänden standen die Sünder ganz nocrmal da und rauchten
Zigaretten. Stalin dachte kurz nach und sagte, daß er diese Strafe
wohl annehmen könne, denn abgesehen davon, auf ewig in Schei.. zu
stehen wäre es ja nicht so schlimm.
Der Teufel drückt ihm noch eine Kippe in die
Hand und macht sich davon. 5Minuten später eine Stimme aus dem nichts:'
OK, Leute! Zigarettenpause vorbei, Grundstellung einnehmen.....
Ein altes sehr politisches aktiv gewesenes CDU-Mitglied
liegt im sterben. Er läßt ein Pfarrer kommen, um sich die letzte
Ölung geben zu lassen. Einen letzten Wunsch hat er auch noch.
"Herr Pfarrer, könnten Sie es für mich
bewerkstelligen, daß ich noch in die SPD eintrete?"
"Aber wieso daß denn? Sie waren doch Ihr ganzes
Leben Mitglied in der CDU!"
"Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer von der
SPD abnibbelt!"
Und wo wir gerade dabei sind, einen für Theologen:
Karl Barth kommt in den Himmel. (Für Nicht-Theologen: Das ist so ein
bekannter evangelischer Theologe, der es mit der Dogmatik hatte...) Petrus
begrüßt ihn freundlich, meint aber: "Also, wir wollen Dich hier
schon reinlassen, aber vorher müssen wir Dich erstmal prüfen,
ob Du das auch alles verstanden hast, was Du da unten so verzapft hast,
mit der Dogmatik etc." Schickt ihn dann also in so einen Nebenraum, wo
Gott, Jesus und der Heilige Geist schon warten. Die Tür geht zu und
Petrus wartet draußen.
Eine Stunde vergeht, zwei Stunden, drei Stunden.
Petrus wird schon langsam nervös. Sieben Stunden später springt
dann endlich die Tür auf, Jesus stürzt heraus, völlig fertig.
Petrus fragt ihn: "Na, was ist, warum hat es so lange gedauert, ist er
durchgefallen?" Jesus: "Karl Barth? Nein, der nicht, aber der Heilige Geist!"
Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen
Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler
und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer:
"Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie
gemacht. Auf das Komando "Gott sei Dank" läuft es los, bei "Amen"
bleibt es wieder stehn."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich
einen Proberitt: "Gott sei Dank."
Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und
über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine
Schlucht zu gallopiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst
vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nicht hilft.
In letzter Verzweifellung fängt er an zu beten:
"Vater unser im Himmel, ...
...........................
...........................
... Dein Wille geschehe - Amen."
Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter
vor der Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der
Stirn:
"Gott sei Dank."
Frage: Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?
Antwort: Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen
dabei waren.
Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch
keine Polen dabei...
Eine Frau hat ihren Liebhaber zu Hause. Da dreht
sich plötzlich ein Schlüssel im Schloß - der Ehemann kommt
nach Hause! Schnell wird der Liebhaber im Kinderzimmer hinterm Vorhang
versteckt. Nach ca. fünf min kommt der kleine fünfjährige
Sohn an und zieht den Vorhang auf:
SSSSITT - "Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär
ab!? Kostet nur 5 Mark!!!"
"Nee, Kleiner, kein Interesse."
"Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann
schrei ich!"
"OK,OK, hier hast du die 5 Mark!"
5 min später:
SSSSITT - "Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück!?"
"Wieso!? Der gehört doch jetzt mir!"
"Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst,
dann schrei ich!"
"OK,OK, hier hast du deinen Teddy wieder!"
5 min später:
SSSSITT - "Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär
ab!? Kostet nur 10 Mark!"
"Nee, Kleiner, ich habe ihn dir doch gerade erst
zurückgegeben!"
"Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann
schrei ich!"
"OK,OK, hier hast du die 10 Mark!"
5 min später:
SSSSITT - "Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück!?"
"Wieso!? Den habe ich dir doch gerade abgekauft!"
"Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst,
dann schrei ich!"
Und das Spiel geht noch ein paar mal so weiter...
Am ndchsten Morgen, der Ehemann ist auf der Arbeit
und der Liebhaber ist auch wieder zu Hause, findet die Mutter bei dem Kleinen
im Zimmer das Geld. Nachdem sie fragt, wo es herkommt, erzählt der
Junge es ihr auch.
Darauf die Mutter: "Du, was du getan hast, ist eine
Sünde! Geh in die Kirche, spende das Geld und beichte deine Untat!"
Schweren Herzens macht sich der Kleine auf den Weg.
Er schmeißt das Geld in den Opferstock und betritt den Beichtstuhl:
"Na, mein Sohn, was bedrückt dich?"
"Also ich hab gestern dem Onkel meinen Teddy..."
"Hau bloß ab!..."
Oktoberfest in München. Durch Überbelastung
explodiert eine der Weißwürstchen-Fabriken. Eine Weißwurst
fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt was das denn
wohl sein könne. Gott wird's schon wissen, denkt er sich und marschiert
los.
Dort angekommen fragt er: "Sag mal Gott, weißt
du was dies hier ist?"
"Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der
war schließlich 30 Jahre dort!" erwidert Gott.
Petrus marschiert los und fragt Jesus: "Sag mal,
Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?"
Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt
sodann den Kopf und sagt: "Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war,
gab's sowas, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war schließlich
ein ganzes Leben lang dort!"
Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria
die gleiche Frage. Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: "Also
genau kann ich Dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut
sich's wie der heilige Geist!..."
Im Kloster St.Kathrein gehts hoch her...Party läuft
und die Nonnen denken nicht mal daran der Mutter Oberin zu gehorchen ...
In ihrer großen Not eilt sie zum Bischof...
Der geht auch glatt zu den Nonnen, redet 1 Minute
mit ihnen und kommt heraus...
Die Nonnen sind mucksmäuschenstill...Auf die
Frage, was er ihnen den gesagt habe antwortet er: "Tja..ich hab ihnen gesagt,
wenn sie sich nicht benehmen gibts die Gurken nur noch geschnitten..."
Die Oberin hält den Schülerinnen einen
Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
"Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben
in Schande verbringen?"
Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch
irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern
die Hand:
"Wie kann man erreichen, daß es eine ganze
Stunde dauert?"
Jesus mit seinen Jüngern sieht einen Sterbenden
am Straßenrand liegen.
"Rette ihn" bittet Petrus.
Jesus schaut ihm tief in die Augen, legt ihm die
Hand auf und sagt: "Steh auf und geh!"
Der Sterbende steht auf und geht.
Nach drei Wochen sind sie wieder in der Gegend und
erkundigen sich nach dem Kranken. Sie zeigen ihm seine Leiche. Jesus beugt
sich über ihn, schüttelt den Kopf und sagt: "Dann war es also
doch Krebs!".
Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum
Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in
den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse
Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand
vorstellig werden !" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in
das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde
kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's ?" - "Naja", meint der Papst,"ich
muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht."
- und verschwand. Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden
kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's
?" - "Naja", sagt Meißner, "ich muß nochmal runter auf die
Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand. Zu guter letzt
geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden,
3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus
fragt: "Was machst Du denn hier ?" - "Naja",sagt Jesus, "ich muß
nochmal runter auf die Erde..."
Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht
auf, geht an die Tür und fragt den Davorstehenden: "Wie heißt
Du mein Sohn"?
Der Mann antwortet: "Ich bin Egon Müller aus
Ham..." Und schwupp weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder
hin.
Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er hin,
derselbe Kerl steht davor. "Ich bin Egon Müller aus Ham.." weg isser.
Das nächste mal passiert wieder dasselbe woraufhin
Petrus zum Chef geht: "Tach Gott, sag mal, was geht denn ab? Drei mal schon
steht ein Typ bei mir vor der Tür, sagt 'Ich bin Egon Müller
aus Ham..' und veschwindet wieder".
Gott: "Achso, das ist Egon Müller aus Hamburg,
der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt."
Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen.
"Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin
doch erst 45 ?!"
Petrus schaut in seine Unterlagen: "Nach den Stunden,
die Du Deinen Kunden berechnet hast, mußt Du schon 94 sein !"
Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen
Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig
ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin:
"Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel
wird, würden wir gerne hier übernachten!"
Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer
allerdings einem Keuschheitstest unterziehen. Sie befiehlt den Wanderern
sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück.
Anschließend läßt sie einige nackte Nonnen vorübergehen.
Erste nackte Nonne...
Zweite nackte Nonne...
Dritte nackte Nonne... BIMM BIMM!
Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne...
Fünfte nackte Nonne...
Sechste nackte Nonne... BIMM BIMM
Auch der zweite Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne...
Achte nackte Nonne...
Neunte nackte Nonne...
Zehnte nackte Nonne...
"Okay," sagt die Oberin "sie haben bestanden und
können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
"BIMM BIMM"
Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus
eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus
stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein.
"Warum ?", fragt der.
Sagt Petrus: "Hinter der Mauer sind die Christen,
und die glauben, sie seien alleine hier!"
Eine Frankfurterin kommt nach Köln und sieht
bei einer Prozession mit sichtlichem Wohlgefallen den kleinen, weißgekleideten
Mädchen zu. Endlich beugt sie sich zu einem der Mädchen hinab,
streicht ihm übers Haar und sagt:
"Bist du aber ein liebes Kind!"
"Ich bin Engelchen, du Arschloch."
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber.
Er fragte seinen Apotheker, was er dagegen tun könnte. Der Apotheker
riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps
zu trinken, und zwar immer dann, wenn er das "Zittern" bekäme. Nachdem
der Pastor 17 mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung
der Predigt verließ der Pastor, unter anhaltendem Beifall, die Kanzel
und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Predigt hielt. Der
Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, daß er leider zehn
Fehler begangen habe:
Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt,
sondern mit dem Apfel
Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern
er hat ihn erschlagen
Dann heißt es nicht "Berghotel", sondern "Bergpredigt"
Jesus ist nicht auf dem Kreuzzug überfahren
worden, sondern ist ans Kreuz geschlagen worden
Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen,
sondern seinen eingeborenen Sohn
Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern
der barmherzige Samariter
Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung",
sondern: Führe mich nicht in Versuchung"
Dann heißt es nicht: "Dem Hammel sein Ding",
sondern: "Dem Himmel sei Dank
Dann heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frißt
nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht"
Und am Schluß heißt es nicht: "Prost",
sondern: "Amen"
Die satanischen Verse
Herr Jesus sitz beim Abendmahl
und sagt: Hier wird die Stimmung schal.
Wir gehen jetzt ins Freudenhaus
und klopfen uns die Eier aus!
Gesagt, getan. Im Sauseschritt
marschieren die zwölf Apostel mit.
Und was sie im Bordell getrieben,
hat uns Herr Satan aufgeschrieben:
Matthäus schrie ganz außer sich:
Was? Fünfzig Mark für einen Stich?
Ich geh nach Hause! fluchte Thomas,
In diesem Puff gibt's doch nur Omas!
Charmant frug Petrus alle Miezen:
Soll ich Euch duzen oder siezen?
Andreas rief durch das Gewühle:
Kann irgend jemand hier auch Mühle?
Das nicht, schrie Simon sehr emphatisch,
doch darfst Du gern an unseren Skattisch!
Hier mischt Phillippus schon die Karten.
Die Damen müssen derweil warten.
Was die sechs trieben, dürfte klar sein.
Schaun wir noch rasch beim Rest der Schar rein:
Bartholomäus saß im Dunkeln,
versuchte mit sich selbst zu schunkeln.
Johannes rätselte im Hellen:
Wo hab'n die Mädels bloß die Stellen?
Jakobus I wandt' sich an Judas:
Ich blick' da auch nicht durch. Weißt Du das?
Thaddäus sagte: Nur gemach.
Wir schlagen in der Bibel nach.
Das tun wir! rief Jakubus II
Die Schwarte habe ich dabei!
Gemeinsam trieben sie am Tresen
die allerschärfsten Exegesen
und suchten in der Bibel Quellen
nach den besagten Mädchenstellen.
Sie suchten fromm, sie suchten sündig,
und dennoch wurde keiner fündig.
Es wurde drei, es wurde vier,
da stand das Christkind vor der Tür.
Es wankte aus dem Separee:
O Vater, tut mein Schniepel weh!
Weshalb? Das wollen wir nicht sagen,
da müßten Sie Herrn Satan fragen.
Doch lange schallt's am Ölberg noch:
Dem Heiland seiner lebe hoch!
Priester in der Kirche:
Er ißt sein Brot, übergibt sich hinterher
sofort und pappt sich den Brei unter die Arme. Die Leute schauen ihn natürlich
etwas seltsam an - da rechtfertigt er sich:
"In der Bibel steht: Du sollst das Brot brechen,
und unter den Armen verteilen..."
Ein Jesuit und ein Franziskaner streiten über
die Vorzüge ihrer Ordensgemeinschaften. Sie stehen vor einem Brunnen.
Da beugt sich der Jesuit über den Schacht und ruft hinein: "Quid est
Franciscanus?"
Und das Echo ruft zurück: "Anus!"
Da ruft der Franziskaner in den Brunnen: "Quit est
Jesuita?"
Das Echo antwortet: "Ita!"
(PS: Anus = Arschloch, ita = das gleiche)
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